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NIZA3-Impfstudie: Publikation der Ergebnisse

 

Nationale Impfziele besser erreichen: Durch Ansprache und Aufklärung in Apotheken?
Das war die Ausgangsfrage der Impfstudie mit dem Akronym NIZA3, deren Ergebnisse in der Deutschen Apotheker Zeitung publiziert worden sind.

Die Studie wurde von Juli bis Dezember 2011 in A-plus Apotheken durchgeführt. Sie untersucht erstmals, ob die breite Bevölkerung insbesondere für die Masern- und Pneumokokken/Grippe-Impfung stärker sensibilisiert und motiviert werden kann, wenn die Apotheke sich aktiv einbringt, d. h. Apothekenkunden anspricht, aufklärt und zum Arztbesuch motiviert in enger Abstimmung mit den regionalen Impfpraxen vor Ort. Infographiken, Pressetexte für Fach- und Publikumsmedien finden Sie in der online-Presse-Mappe.

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NIZA3-Impfstudie: die online Pressemappe

 

Nationale Impfziele besser erreichen: Durch Ansprache und Aufklärung in Apotheken?
Das war die Ausgangsfrage der Impfstudie mit dem Akronym NIZA3. Die Studie wurde von Juli bis Dezember 2011 in A-plus Apotheken durchgeführt. Sie untersucht erstmals, ob die breite Bevölkerung insbesondere für die Masern- und Pneumokokken/Grippe-Impfung stärker sensibilisiert und motiviert werden kann, wenn die Apotheke sich aktiv einbringt, d. h. Apothekenkunden anspricht, aufklärt und zum Arztbesuch motiviert in enger Abstimmung mit den regionalen Impfpraxen vor Ort. Infographiken, Pressetexte für Fach- und Publikumsmedien finden Sie in der online-Presse-Mappe.

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Aktuelle Impfstudie: Was Apotheken können!

 

Nationale Impfziele besser erreichen: Durch Ansprache und Aufklärung in Apotheken?
Das war die Ausgangsfrage der Impfstudie mit dem Akronym NIZA3. Die Studie wurde von Juli bis Dezember 2011 in A-plus Apotheken durchgeführt. Sie untersucht erstmals, ob die breite Bevölkerung insbesondere für die Masern- und Pneumokokken/Grippe-Impfung stärker sensibilisiert und motiviert werden kann, wenn die Apotheke sich aktiv einbringt, d. h. Apothekenkunden anspricht, aufklärt und zum Arztbesuch motiviert in enger Abstimmung mit den regionalen Impfpraxen vor Ort.

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Masern ausrotten: was wirklich hilft

 

Will man Deutschland bis 2015 masernfrei machen gemäß WHO Impfzielen und Nationalen Impfplan, scheint sich ein wirksamer, neuer Weg aufzutun: die strukturierte Information der breiten Bevölkerung in der Apotheke. Dies legen die aktuellen Ergebnisse der Apothekenimpfstudie NIZA3 nahe, die von Juli bis Dezember 2011 in A-plus Apotheken durchgeführt wurde.

Wie die Studie zeigt, fühlt sich ein Großteil der befragten Apothekenkunden über den eigenen Impfschutz schlecht informiert und begrüßt das Beratungsangebot der Apotheke. Nach Aufklärung ist die Bereitschaft groß, den Impfschutz beim Arzt überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen.
Können Wissenslücken geschlossen werden, z. B. durch einen engeren Schulterschluss von Apotheken und Arztpraxen, lassen sich auch Impflücken schließen und Impfziele werden besser erreicht.
Und was die Studie am Beispiel Impfen zeigt, könnte zukünftig auch für die Früherkennung von Krebs- oder Diabetesrisiken genutzt werden. Apotheker, die ihre Kunden aktiver als bisher über individuelle Risikofaktoren und über gesetzliche Vorsorgeuntersuchung informieren,  könnten dazu beitragen, dass die Früherkennungsangebote von mehr Menschen genutzt werden.

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Masern eliminieren: hilft Ansprache & Aufklärung in Apotheken?

 

Diese Woche warnt die WHO vor der wachsenden Maserngefahr in Europa, 26.000 Fälle wurden bis Juli bereits gemeldet. Können Apotheker dazu beitragen, dass Deutschland bis 2015 masernfrei wird? Die Zwischenergebnisse einer aktuellen Studie stimmen optimistisch, denn

  • die relevanten Zielgruppen zur Überprüfung des Masernschutzes werden in der Apotheke erreicht
  • die Mehrzahl der angesprochenen Kunden zeigt sich bereit, zum Arzt zu gehen und fällige Impfungen auffrischen zu lassen.

Die Impfstudie wird noch bis 31.10.2011 bundesweit durchgeführt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie werden Anfang des kommenden Jahres publiziert.

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Pharmazeutisches Personal kann Impfbereitschaft fördern

Das PTA Magazin berichtet in der Ausgabe Nr. 10 über Zwischenergebnisse der NIZA3-Studie. Die Auswertung von 880 auf ihren Impfschutz angesprochene Kunden zeigt, dass die Beratung durch das Apothekenteam wirkt. Mehr als drei Viertel (78%) der Kunden sind bereit, ihren Impfschutz beim Arzt überprüfen und fehlende Impfungen auffrischen zu lassen, wenn sie zuvor in der Apotheke auf das Thema angesprochen und vorinformiert wurden.

 

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Impfberatung in Apotheken hochwillkommen

NIZA3-Studie: Impfberatung? 92,5 % der Apothekenkunden sagen: Ja, bitte!

 

Die DAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 20.10.2011 über Zwischenergebnisse der NIZA3-Studie.
Fast alle Apothekenkunden (92,5%) finden es gut, in ihrer Apotheke über Impfungen informiert zu werden. Dies zeigt die Auswertung einer bundesweiten Befragung der Initiative Präventionspartner, die in A-plus Apotheken noch bis zum 31.10.2011 durchgeführt wird. Erfasst werden u. a. die Einstellung der breiten Bevölkerung zu gesetzlichen Impfungen, die Informationswege über die Menschen in den letzten 24 Monaten auf das Thema Impfen aufmerksam geworden sind, sowie die Hürden, die Menschen an der Nutzung der Impfangebote derzeit hindern.
Nach Auswertung von 506 Fragebögen stufen 90,2% der Kunden Impfungen als wichtige Maßnahmen ein. Jeder vierte Befragte (25,9%) wurde in den letzen 24 Monaten weder über die Medien, noch über Ärzte oder Apotheker oder durch Recherche im Internet auf das Thema Impfen aufmerksam. Wollen Sie sich an der Umfrage beteiligen? Hier geht es zum Online-Fragebogen.

 

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Die Zahl der Woche: vier von fünf Apothekenkunden brauchen Impfberatung

Die Deutsche Apotheker Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 22.09. über Zwischenergebnisse der NIZA3-Studie.
Unter der Rubrik "Zahl der Woche" informiert sie darüber, dass vier von fünf Apothekenkunden (79,2%) ihren Impfschutz nicht kennen oder glauben zu wissen, dass er unvollständig ist.  Genauso viele der angesprochenen Apothekenkunden sind bereit, ihren Impfschutz beim Arzt überprüfen und auffrischen zu lassen, nachdem sie in der Apotheke  informiert wurden über den für sie empfohlenen, altersgerechten Impfschutz.
Die NIZA3-Studie wird derzeit bundesweit in A-plus Apotheken durchgeführt. Gerade jetzt zur Beginn der Grippeimpfsaison können Apotheker aktiv werden, um durch Aufklärung die Akzeptanz für die Grippeimpfung zu erhöhen.

 

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Motivation zum Impftermin: Apotheker können viel bewegen

NIZA3-Studie: Motivation zum Impftermin

Nach den ersten Zwischenergebnissen der NIZA3-Studie ergibt sich ein erfreuliches Bild: Die große Mehrheit der 880 angesprochenen Apothekenkunden ließ sich nach Aufklärung über gesetzliche Impfungen zum Impftermin motivieren. 78 Prozent waren bereit, ihren Impfausweis beim Arzt überprüfen zu lassen und fehlende Impfungen zu vervollständigen.
Die NIZA3-Studie wird bundesweit in A-plus Apotheken durchgeführt. Gerade jetzt zur Beginn der Grippeimpfsaison können Apotheker aktiv werden, um durch Aufklärung die Akzeptanz für die Grippeimpfung zu erhöhen.

 

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Pharmazeutisches Personal kann Impfbereitschaft fördern

Der online-Informationsdienst apo-online des Springer Verlages berichtet über die Zwischenergebnisse der NIZA3-Studie. Die Grippesaison steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr raten Experten wieder zur Influenzaimpfung. Dass die Apotheke dazu beitragen kann, die Impfbereitschaft zu fördern, zeigen erste Zwischenergebnisse einer noch laufenden Studie der Initiative Präventionspartner.

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Apothekenkunden brauchen Impfberatung

NIZA3-Studie: 79% Apothekenkunden ahnungslos in Sachen Impfschutz

Aktuelle Zwischenergebnissen der NIZA3-Studie zeigen, dass die meisten Apothekenkunden nicht wissen, wie es um ihren Impfschutz steht bzw. glauben, dass er unvollständig ist. Aufklärung tut Not. Gerade jetzt zur Beginn der Grippesaison geht von der Studie daher ein wichtiges Signal an alle Apotheker aus: insbesondere Chroniker und Schwangere sollten auf die Grippeimpfung angesprochen werden. Denn während die Senioren meisten Bescheid wissen, dass für sie die Grippeimpfung von den Experten der Ständigen Impfkommission empfohlen ist, wissen z. B.  junge Diabetiker oder Asthmatiker, oder werdende Mütter häufig nichts von dieser Empfehlung.
Von den bisher angesprochen und im Rahmen der NIZA3-Studie dokumentierten 1.046 Kunden gehörten 39,9% zur Gruppe der Chroniker. Die NIZA3-Studie wird bundesweit in A-plus Apotheken durchgeführt.

 

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